Die Texte auf Freiblogger entspringen, in mehr oder weniger unterschiedlichen Darstellungsformen, der Fantasie und gehen von den herrschenden Um- oder Missständen aus. Sie sollen als diskutable Anregungen für einen neuen Kurs, als scheinbar utopische Handlungsalternativen, hin zu einer friedlicheren, gerechteren und humaneren Weltordnung, verstanden werden. Als frei erfundene Freudenbotschaften stellen sie keine detaillierten Lösungen dar, sondern entsprechen, bei ausreichender Entschlossenheit, vielmehr umsetzbarem Wunschdenken. In diesem Sinn ist das Projekt Freiblogger eine Form der Zukunftsschreiberei und Gesellschaftsutopie.

Die Texte auf Freiblogger können jederzeit überarbeitet oder ergänzt werden.

Als eine private Unternehmung zum Kapern der Realität ist die Geschwindigkeit von Freiblogger so unbeständig wie der Wind. Jede Unterstützung, in Form von Anregungen, Tatkraft oder Obolussen, ist grundsätzlich willkommen und erleichtert das Vorankommen.

Auf nach Libertalia und ein bisschen weiter!

FloR, Freiblogger

„Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte: »Wo kämen wir hin?« und niemand ginge, um mal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.“ (Johann Heinrich Pestalozzi)