9/11 kommt in Revision

Hinweis: Es handelt sich hierbei bedauerlicherweise noch um eine echte Falschmeldung!

Die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA haben die Welt verändert. Wer hinter den Angriffen steckt, wurde bis heute (noch) nicht bewiesen. … (Wörter: 516)

Die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA haben die Welt verändert. Wer hinter den Angriffen steckt, wurde bis heute (noch) nicht bewiesen.
Ein Zusammenschluss von Verbänden und Initiativen aus Experten, Wissenschaftlern, Opfern, Zeugen, Bürgerrechtlern und US-Senatoren hat erneut gegen die US-Regierung geklagt, um eine bedingungslose und umfassende Aufklärung des größten Verbrechens des 21. Jahrhunderts in seiner ganzen Komplexität zu erlangen. Diesmal mit Erfolg. Die Ereignisse müssen durch eine unabhängige und internationale Untersuchungskommission grundlegend und ohne Vorbehalte neu ermittelt werden, wie der Oberste US-Gerichtshof jetzt entschied.
Waren die Attacken um 9/11 doch Ausgangspunkt für den sogenannten »Krieg gegen den Terror« in dessen Folge Militärinterventionen begonnen, die Bürgerrechte beschnitten, Massenüberwachung ein- und Drohnenmorde an Zivilisten durchgeführt wurden. Dabei kamen weit über eine Million Menschen in Afghanistan oder im Irak zu Tode. In der Folge kam es Flüchtlingsströmen nach Europa.
Weltweite Skepsis
Dem Bemühen waren mehrere vergebliche Anläufe vorausgegangen. Auch international wurde der Ruf nach Aufklärung lauter. Zuletzt forderten etwa Regierungsvertreter aus dem asiatischen oder lateinamerikanischen Raum unabhängige Ermittlungen. Und in den USA wurde eine entsprechende Onlinepetition von Millionen Bürgern unterstützt. Aber auch in anderen Teilen der Welt setzten sich zahlreiche Organisationen und Kritiker für eine Revision der Ereignisse ein.
Umfragen zufolge zweifelt – trotz jahrelang einseitiger Berichterstattung – etwa jeder zweite US-Bürger an der offiziellen Theorie einer Verschwörung durch eine Gruppe Araber und geht davon aus, dass die drei Türme des World Trade Centers (WTC) durch Sprengungen zum Einsturz gebracht wurden. Besonders der Einsturz von WTC 7, dem dritten Gebäude, sowie die Tatsache, dass Osama bin Laden vom FBI nicht wegen 9/11 gesucht wurde und keine unabhängige Stelle seinen Tod bestätigen konnte sowie weitere Ungereimtheiten, sorgten für Zweifel.
Heikle Details
Brisant in Zusammenhang mit WTC 7 war auch ein Livebericht von BBC über den Kollaps des Gebäudes, obwohl das Hochhaus im Hintergrund noch zu sehen war sowie ein Telefonmitschnitt des Eigentümers Larry Silverstein, als dieser fordert, das Gebäude herunterzureißen (»pull it«). Auch im offiziellen »9/11 Comission Report« fand WTC 7 keine Beachtung. Dabei waren im 25. Stock des Gebäudes etwa das »Department of Defense (DOD)« und die »Central Intelligence Agency (CIA)«, im 23. Stock das »Office of Emergency Management (OEM)« und in einer anderen Etage der »U.S. Secret Service« untergebracht.
Die New York Times bezeichnete den Kollaps von WTC 7 in einem Artikel aus dem März 2002 als eines der Mysterien um die Ereignisse, denn noch nie zuvor sei ein modernes Stahlgebäude wegen Feuer eingestürzt.
Seit den Anschlägen verlor die US-Regierung durch eine bewusste Irreführung der Weltöffentlichkeit, etwa wegen der Lüge über Massenvernichtungswaffen im Irak, dem Bekanntwerden weltweiter Überwachung von Bürgern oder der Unterstützung von Dschihadisten an Glaubwürdigkeit.
Licht ins Dunkle
Mit der unabhängigen Untersuchungskommission sollen nun alle offenen Fragen und Widersprüche in Zusammenhang mit den Attacken bedingungslos aufgeklärt sowie die Rolle beteiligter Parteien und Personen, auch jene der US-Regierung unter George W. Bush oder dem saudischen Königshaus sowie von den Anschlägen profitierender Börsenspekulanten, durch Freigabe aller Dokumente und Informationen überprüft werden.
Mit dem Schritt des Obersten US-Gerichts könnte es gelingen, die Hintermänner und Finanziers der Anschläge zu ermitteln und noch zu Lebzeiten zur Rechenschaft zuziehen.
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